Kreative Sticker zieren Weiterstadts Mülleimer

Startschuss mit Schülerinnen und Bürgermeister – 400 Mülleimer werden in den nächsten Wochen beklebt

Die farbenfrohen Ergebnisse des Wettbewerbs „Kreative Sticker für ein sauberes Weiterstadt" sind jetzt in der Stadt sichtbar: Insgesamt rund 400 Mülleimer im Stadtgebiet werden in den kommenden Wochen mit den liebevoll gestalteten Stickern von Schülerinnen der Albrecht-Dürer-Schule beklebt. Den offiziellen Auftakt machten heute die drei Siegerinnen des Wettbewerbs – Nisanur Cekircek, Marlene Hamm und Mara Unruh – gemeinsam mit Bürgermeister Ralf Möller an der Calisthenics-Anlage.

Trotz strömenden Regens ließen es sich die Schülerinnen nicht nehmen, die ersten Sticker persönlich anzubringen – ein symbolischer Moment für das gelungene Gemeinschaftsprojekt zwischen der Schule und der Stadtverwaltung.

„Diese Sticker sind mehr als nur Dekoration", erklärte Bürgermeister Ralf Möller beim Termin. „Sie stehen für Kreativität, Mitgestaltung und ein starkes Zeichen junger Menschen für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum."

Bereits im Sommer hatten Schülerinnen und Schüler der Albrecht-Dürer-Schule unter der Betreuung von Selma Dogan und Nora Schmöckel zahlreiche fantasievolle Entwürfe eingereicht. Drei Motive überzeugten die Jury aus Stadt und Schule besonders und wurden zur Umsetzung ausgewählt.

Die nun produzierten Sticker sollen mit ihrem frischen, humorvollen Stil Bürgerinnen und Bürger charmant daran erinnern, ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen – und dabei zeigen, wie Engagement von Jugendlichen das Stadtbild positiv beeinflussen kann.

In den kommenden Wochen werden Mitarbeitende des städtischen Bauhofs nach und nach alle ausgewählten Mülleimer mit den Motiven bekleben. Besonders auffällig werden sie an Orten mit viel Publikumsverkehr sein – etwa an Spielplätzen, Schulwegen und in Parkanlagen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Entwürfe nun ein Teil des Stadtbildes werden", so die beiden Lehrerinnen. „Für unsere Schülerinnen und Schüler ist das eine tolle Bestätigung ihrer Arbeit – und vielleicht auch ein Ansporn für weitere kreative Projekte."

Zurück